Gerhard Schröder analysiert in seinem neuen Buch »Klare Worte« Deutschlands Stärken und Schwächen und sagt, wie der Weg in eine gute Zukunft aussehen könnte. Aus der persönlichen Aufstiegsgeschichte formuliert er sein politisches Credo: Jeder Mensch, Fähigkeiten und Leistung vorausgesetzt, soll es zu etwas bringen können in einer offenen Gesellschaft.

 

Präsentation des Buches "KLARE WORTE"
Gemeinsam mit dem Verlag Herder lud die Alfred Herrhausen Gesellschaft am 14.02.2014 in Berlin zur Präsentation des Buches “KLARE WORTE” und einer anschließenden Diskussionsrunde mit Bundeskanzler a. D. Gerhard Schröder und Martin Schulz, Präsident des Europäischen Parlamentes, ein. (Foto: Marc Darchinger)

Im Gespräch mit dem Journalisten Georg Meck verknüpft Gerhard Schröder aber nicht nur seine Biografie mit der deutschen Politik. Er liefert aus der Nähe gewonnene faszinierende Einblicke in Mechanismen der Macht, macht sich grundsätzliche Gedanken über Regieren und darüber, was es bedeutet, zu führen und die Zukunft Deutschlands zu gestalten. Gerhard Schröder erklärt, warum Deutschland eine Agenda 2030 braucht, um sich in Europa und der Welt zu behaupten, in der China, Russland und die Türkei eine Schlüsselrolle einnehmen. Im Blick auf die neue Bundesregierung gibt er Perspektiven für das, was zu tun ist. Hinter dem Basta-Machtmenschen wird ein sehr menschlicher und nachdenklicher Schröder deutlich: Immer geradeheraus und schlagfertig. Nach wie vor engagiert, manchmal versöhnlich. Oft streitbar und immer auch strategisch denkend. Ein Leben nach der Politik – und weiter mittendrin.

Gemeinsam mit dem Verlag Herder lud die Alfred Herrhausen Gesellschaft zur Präsentation des Buches und einer anschließenden Diskussionsrunde mit Gerhard Schröder und Martin Schulz, Präsident des Europäischen Parlamentes, ein. Begrüßt wurden die Gäste von Anshu Jain, dem Vorsitzenden des Kuratoriums der Alfred Herrhausen Gesellschaft, sowie von Verleger Manuel Herder, der betonte, dass Gerhard Schröder seine Tantiemen für soziale Zwecke in seiner Heimatstadt Hannover spenden werde. In seiner Einführungsrede würdigte Martin Schulz das Wirken Schröders während seiner Amtszeit als Bundeskanzler auf nationaler, aber auch auf europäischer Ebene. Moderiert wurde die Gesprächsrunde von Prof. Dr. Michael Naumann, dem Direktor der Barenboim-Said Akademie.

 

Video:

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Pressestimmen:

„Gerhard Schröder, der neue Helmut Schmidt“ – Hannoversche Allgemeine

„Die Rolle des Elder Statesman gab er sichtbar gut gelaunt.“ – Die Welt

„Gerhard Schröder präsentiert sich bei der Vorstellung seines neuen Buchs als entspannter Altkanzler.“ – Spiegel Online

„Es ist ein Angriffsbuch, schön geradeaus und mit wenig Selbstzweifel, wie man es von Schröder gewöhnt ist… Man kann sich sehr an diesem Mann und seiner Art, über Politik zu reden, reiben und hat trotzdem Spaß an ihm.“ – Der Tagesspiegel

„Wer das Interview-Buch „Klare Worte“ des demnächst 70jährigen Kanzlers a. D. liest, findet zahlreiche Belege für politische Klugheit nebst Nachdenklichkeit eines politisch gereiften Mannes mit weitem innen- und außenpolitischem Blick.“ – Rheinische Post

 

Weitere Informationen:

Herder Verlag: „Klare Worte“ – Gerhard Schröder im Gespräch mit Georg Meck über Mut, Macht und unsere Zukunft (externer Link)

„Wie sollen die Renten finanziert werden?“ – Exklusiver Vorabdruck in der Bild-Zeitung (externer Link)